180604 rappelkiste genungen sonnenschutz metall ums haus roennauDurch die Zusammenarbeit von Förderverein, Stadt Felsberg und der VR-Partnerbank hat die Kita Rappelkiste nun einen robusten Sonnenschirm auf der Terrasse.

Felsberg-Gensungen. „Die Kurzsichtigkeit nimmt weltweit zu“, betonte Bürgermeis­ter Volker Steinmetz vor Kurzem in der Kita Rappelkis­te in Felsberg-Gensungen. Dies hänge unter anderem damit zusammen, dass Kinder viel mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringen und seltener in die Ferne blicken. Dadurch fehle es dem Augapfel mit der Zeit an Flexibilität. Um dem entgegen zu wirken und damit Kinder generell mehr Zeit draußen sind, engagierte sich der Förderverein der Kita um einen speziellen Sonnenschirm für die Terrasse.

„Wir probierten es zunächst mit günstigen Schirmen aus dem Baumarkt, aber die hatten alle andere Mängel, fielen zu schnell um, hatten nicht die passende Spannweite etc.“, so Kita-Leiterin Louisa Seifert. Durch die Gelder von der VR-Partnerbank (650 Euro) und der Stadt Felsberg (1.000 Euro) konnte nach zweijähriger Planung und relativ kurzfris­tiger Umsetzung nun der Schirm von der Firma Franz Rönnau aus Hess. Lichtenau aufgestellt werden.

180530 rappelkiste genungen sonnenschutzDie Kita Rappelkiste in Gensungen freut sich über die Spende eines neuen Sonnenschirms. Ab sofort sind Gruppenaktivitäten auch auf der Terrasse möglich.

Der Sonnenschutz wurde einbetoniert und soll UV-Strahlen blocken. Die Kosten des Schirms belaufen sich auf 1600 Euro und wurden durch Spenden der VRPartnerbank Gensungen und des Kita-Fördervereins ermöglicht. Die Firma Franz Rönnau, Anbieter des Schirms, hat den Preis für den Kindergarten reduziert.

Auf dem Foto von links: Timo Rummelt (Geschäftsleitung VR-Partnerbank Gensungen), Bürgermeister Volker Steinmetz, Kita-Leiterin Louisa Seifert, Vertreterinnen der Firma Franz Rönnau, Jacqueline Gerards und Corinna Schleier, und Dr. Ingmar Rusch (Vorsitzender Kita-Förderverein).

Quelle: HNA vom 28.05.2018, Foto: Kim Henneking

 

Haustüren öffnen – je nach Sichtweise – den Weg in die weite Welt oder zur wohnlichen Behaglichkeit. In jedem Fall sind sie das Aushängeschild eines Gebäudes. Tagtäglich werden sie benutzt. Eine Selbstverständlichkeit, der kaum jemals Beachtung geschenkt wird. Dabei steckt hinter dem simpel erscheinenden Bauelement sehr viel Wissen.

So wie bei der Firma Hartwig und Führer. Der Spezialist für Haustüren hat viel Entwicklungsarbeit geleistet, um sein Produkt einzigartig zu machen. 2006 war das Unternehmen aus dem Verler Ortsteil Sürenheide unter dem Markennamen Kompotherm die erste Firma, die bei Aluminiumprofilen Wärmeverluste nahe Null realisierte. „Viele haben gedacht, dass kann nicht sein“, sagt Christoph Segger, der zusammen mit Oliver Führer die Geschäfte führt.

Neue Anlage für Homberger Obsthändler

161112 ende-der-markisen-misereDas Theater um die unansehnliche Markise des Obsthändlers am Homberger Marktplatz nimmt ein überraschend gutes Ende: Der Metallbauer Franz Rönnau aus Hessisch-Lichtenau spendiert der Familie Raufi zwei neue Beschattungsanlagen.

Damit setzt Inhaberin Marie-Antoinette Schleier der Debatte ein Ende, die der Schauspieler Ben Becker bei seinem Auftritt Ende Mai angestoßen hatte. Dem ließ der Künstler eine Tirade über Homberg folgen, in der er sagte, dass „die Stadt ja so schön sein könnte, wenn nicht vieles so kaputt wäre.“ Dem Obsthändler am Marktplatz versprach Becker dabei vollmundig neue Markisen.

140606 franz-roennau-investiert-hessisch-lichtenau-schleierDie Firma Franz Rönnau besteht seit den 1960er-Jahren. 1994 übernahm Marie-Antoinette Schleier das Unternehmen vom Gründer Franz Rönnau. Mittlerweile hat sie neun Arbeitsplätze geschaffen. Derzeit entsteht eine große Ausstellungsfläche auf dem Firmenareal.

Wenn die Tür der Firma Franz Rönnau aufgeht, springt Dakota dem Besucher freudig entgegen. Dakota ist der Firmenhund. Der hüfthohe Briard mit schwarzem zotteligen Fell weicht der Chefin Marie-Antoinette Schleier nicht von der Seite, wenn sie durch die Räume ihrer Hessisch Lichtenauer Firma geht. Am nächsten Wochenende werden die beiden auch über die neue 1200 Quadratmeter große Ausstellungsfläche laufen können. Dann weiht Franz Rönnau das Areal ein, in das die Firma 150.000 Euro investiert hat.

Auf den Loren, die darauf warten, auf die LKW-Rampe geschoben zu werden, steht Haustür an Hautür. Die eine ist hellgrau mit einer schmalen Milchglasscheibe, die nächste dunkel mit einem ausgefallenen Metallgriff, die nächste weiß im Landhausstil. "Sie werden hier nicht eine Haustür finden, die so aussieht, wie die nächste", sagt Christoph Segger. Gemeinsam mit Oliver Führer leitet er das Familienunternehmen Hartwig und Führer mit Sitz am Berensweg. Der Haustürenhersteller ist europaweit unter dem Markennamen "Kompotherm" bekannt.

Vor einiger Zeit wurde ich auf einer Bahnfahrt unfreiwillig Zeuge eines Gesprächs, dass mich neugierig gemacht hat. Offensichtlich waren zwei Bauherren ins Gespräch gekommen, die für ihr Eigenheim nachträglich eine Terrassenüberdachung hatten bauen lassen. Die besprochenen Details ergaben, dass es sich in beiden Fälle um ähnlich große Konstruktionen aus Aluminium handelt. Auch die Besprechung weiterer Einzelheiten zum Beispiel in Richtung Beschattung ergab, dass beide Lösungen über eine Menge Übereinstimmungen verfügen. Soweit so gut. Die Harmonie der stolzen Bauherren wurde erst getrübt, als man nun im Verschwörer Ton auf den Preis der jeweiligen Konstruktion zu sprechen kam. Leider entgingen mir Einzelheiten aber ich konnte deutlich verstehen, dass einer der Herren nun wieder in normaler Lautstärke offensichtlich ärgerlich feststellte:“ Das sind ja fast 20 % weniger als ich bezahlt habe.“ Hier fand die Unterhaltung ihr Ende, denn beide Männer waren am Zielbahnhof eingetroffen. Auf meiner Weiterfahrt ging mir das Gespräch nicht mehr aus dem Kopf und ich nahm mir vor, zu recherchieren, warum ein solcher Preisunterschied entstanden sein könnte.

Wintergarten, Balkon und Vordächer in perfekter Harmonie

Es war einfach an der Zeit. Der alte Wintergarten, eine wetteranfällige Holzkonstruktion, taugte nichts mehr. Ihr Vater wollte zudem schon lange ein Dach über der Kellertreppe haben, ihre Mutter einen hübscheren Hauseingang und sie selbst einen eigenen Balkon. „Also kam für uns nur eine einheitliche Komplettlösung in Frage", sagt die Hauseigentümerin, die mit ihren Eltern im Kasseler Osten wohnt.

Ein echter Glückstreffer

Franz Rönnau - Metall ums Haus

montiert als Ihr Partner in der Region Kassel, von Marburg bis Eschwege, Melsungen bis Göttingen, Paderborn bis Eisenach.

Individuelle Gestaltung aus Meisterhand.

In den Bereichen Haustür, Vordach, Terrassendach, Wintergarten, Geländer, Carportsystem, Anbaubalkon und -terrasse, Markisen, Insektenschutz und Bodenbelag.

Öffnungszeiten

Unsere Ausstellung ist von

Montag bis Freitag
von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

für Sie geöffnet.

Kontakt

Franz Rönnau - Metall ums Haus
Inh. Marie-Antoinette Schleier

Ludwig-Frölich-Straße 2-4
37235 Hessisch Lichtenau

Telefon 05602 / 70826
Telefax 05602 / 70861

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